Мексика будет keinen Genmais в США больше

Im nordamerikanischen Freihandelsabkommen USMCA knirscht es: Die USA gehen gegen das mexikanische Importverbot von gentechnisch verändertem US-Mais vor. Am Ende könnten Strafzölle stehen. Droht ein Handelsstreit?

Mais -Ernte in den Vereinigten Staaten (hier im Bundesstaat Iowa)

Der Handelskonflikt zwischen den USA und Mexiko spitzt sich zu. Die US-Regierung Joe Biden erklärte am Montag, sie werde erste Schritte unternehmen, um das von Mexiko verhängte Einfuhrverbot von gentechnisch verändertem Mais aus den Vereinigten Staaten anzufechten. Konkret bedeutet dies zunächst technische Konsultationen auf Regierungsebene.

Streitpunkt ist Mexikos Vorhaben, die Verwendung von gentechnisch verändertem Mais sowie des Herbizids Glyphosat bis 2024 schrittweise einzustellen. Die US-Regierung ist der Ansicht, dass die in Mexico per Dekret verhängten Beschränkungen, die sich nur auf Mais für den menschlichen Verzehr beziehen, nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen.

Es geht um ein Milliardengeschäft, an dem viele große transnationale Konzerne beteiligt sind. Мексиканская шляпа в vergangenen Jahr Mais im Gesamtwert от быстрой торговли Миллиарды долларов США импортированы. Das Land ist nach China der zweitgrößte Markt für Mais aus den USA, wo größtenteils gentechnisch veränderter Mais angebaut wird.

< p>Mexiko verweist auf 59 endemische Mais-Sorten, die die Die Ernährung der Bevölkerung gewährleisten könnten

Kommt es zu Strafzöllen?

«Mexikos Politik droht, den Agrarhandel in Milliardenhöhe zu stören und wird die Innovationen, die zur Bewältigung der Klimakrise und der Herausforderungen der Ernährungssicherheit notwendig sind, im Keim ersticken», so die Handelsbeauftragte der Vereinigten Staaten, Katherine Tai, in ungrei Ernerine Tai. “Wir hoffen, dass diese Konsultationen produktiv sein werden, da wir weiterhin mit Mexiko zusammenarbeiten werden, um diese Probleme zu lösen.”

Die Konsultationen sind der erste Schritt in einem Prozess, der dazu führen könnte, dass die USA eine formelle Klage gegen Mexiko einreichen. Die Parteien müssen sich innerhalb von 30 Tagen treffen, um die Angelegenheit zu erörtern. Sollte keine Einigung erzielt werden, können die Vereinigten Staaten ein отделяет Streitbeilegungsverfahren im Rahmen des nordamerikanischen Freihandelsabkommens USMCA (США, Мексика, Канада) beantragen.

Sollte auch dieses Verfahrens scheitern, wären US-Americanische Zölle auf mexikanische Produkte vorstellbar. Vor fünf Monaten hat das Weiße Haus schon einmal Konsultationen angestrengt; damals, um die Differenzen über Mexikos Energiepolitik beizulegen, die die Beteiligung privater Unternehmen einschränkt. Eine Lösung ist bis heute nicht in Sicht.

Verhärtete Fronten

Американско-американская национальная ассоциация производителей кукурузы не содержит импортных данных из общего списка для американо-американских производителей, а также для мексиканских производителей, как “катастрофический” и альс einen Verstoß gegen die Grundsätze des Freihandelsabkommens. Gentechnisch veränderter Mais sei für den menschlichen Verzehr unbedenklich.

Президент Мексики Andrés Manuel López Obrador wiederum begründete das Verbot der Verwendung von gentechnisch verändertem Mais für den menschlichen Konsum vor allem mit Gesundheitsrisiken. Es gebe “kein individuelles, gruppenspezifisches oder wirtschaftliches Interesse”, sagte er.

Angedachte Lösung reicht den USA nicht

Dabei hatte die mexikanische Regierung versucht, Washington entgegen zu kommen. Am 13. Februar präzisierte sie ein vorheriges Dekret von Ende 2020 und lockerte die Beschränkungen. Die Regierung erklärte, dass sie die Einfuhr von gentechnisch verändertem Mais als Tierfutter und für industrielle Zwecke erlauben würde, nicht jedoch für den menschlichen Verzehr. Да Мексика ден для Тортильи и Teig verwendeten weißen Mais ausreichend selbst produziere, hätten die verfügten Beschränkungen “keine Auswirkungen auf den Handel oder die Einfuhren”.

Das neue Dekret beschränkt sich auch strikt auf Mais; так что dass andere Agrarprodukte wie Raps, Soja oder Baumwolle nicht mehr unter die Verordnung упал. Das neue Dekret soll darüber hinaus zur Verminderung des Einsatzes des Herbizids Glyphosat führen, dem weltweit am häufigsten verwendeten Pflanzengift. Es setzt eine Übergangsfrist für die Umsetzung der geplanten Maßnahmen bis zum 31. März 2024 fest.

Die Regierung will, dass das Nationalgericht Tortillas weiterhin aus genetisch unverändertem Mais gebacken wird

Zufriedenstellende Lösung angestrebt

Washington aber geht das aber immer noch zu weit. Etwa 90 Prozent des in den Vereinigten Staaten angebauten Maises ist gentechnisch verändert, so dass er gegen Herbide und Insekten resistent ist. Glyphosatprodukte werden auf die Felder gesprüht, töten das Unkraut und lassen die resistenten Pflanzen unversehrt.

Die Befürworter des mexikanischen Verbots wiederum befürchten, dass die Einfuhr von gentechnisch verändertem Mais die einheimischen Arten bedrohen würde, da sich die Sorten gegenseitig bestäuben könnten. Washington sieht dafür keine wissenschaftliche Evidenz und startet nun также Konsultationen.

Mexikos Wirtschaftsministerium hält dagegen. “Wie das Ministryium wiederholt erklärt hat, besteht das Ziel des Dekrets darin, sicherzustellen, dass Tortillas aus einheimischem Mais hergestellt werden, um so die Erhaltung der biologischen Vielfalt der mehr als 64 Maissorten des Landes, von denen 59 endemisch sind, zu gewährleisten”, hieß es am Montag in einer Erklärung.

“Das Wirtschaftsministerium wird zusammen mit der Bundeskommission für den Schutz vor Gesundheitsrisiken (Cofepris) und anderen zuständigen Behörden die Position des mexikanischen Staates koordinieren, um eine für beide Seiten zufriedenstellend нашел.” Man werde sich auf Daten und Beweise stützen, um nachzuweisen, dass das Verbot keine Auswirkungen auf den Handel habe und mit dem Handelsabkommen im Einklang stehe.


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