Die Regierung weist auf eine „erzwungene“ Servicegebühr hin und ruft Restaurantbesitzer zu einem Treffen an

0
46

Laut der Erklärung werden bei dem Treffen vier Schlüsselfragen „im Zusammenhang mit von Restaurants erhobenen Servicegebühren“ diskutiert zu willkürlich hohen Sätzen festgesetzt“, hat das Verbraucherministerium für den 2. Juni ein Treffen mit Restaurantbesitzern einberufen.

Dies geschieht Tage, nachdem Verbraucherminister Rohit Kumar Singh das Problem in einem Brief an die National Restaurant Association of India angesprochen hat. Er sagte ihnen, dass Restaurants und Gaststätten standardmäßig Servicegebühren von Verbrauchern erheben, obwohl dies freiwillig und im Ermessen der Verbraucher sein sollte.

Jetzt kaufen | Unser bestes Abonnement hat jetzt einen Sonderpreis

https://images.indianexpress.com/2020/08/1×1.png

„In dem Schreiben wurde darauf hingewiesen, dass die Verbraucher gezwungen sind, eine Servicegebühr zu zahlen, die von Restaurants oft zu willkürlich hohen Sätzen festgesetzt wird. Verbraucher werden auch fälschlicherweise über die Rechtmäßigkeit solcher Gebühren getäuscht und von Restaurants belästigt, wenn sie einen Antrag stellen, solche Gebühren vom Rechnungsbetrag zu entfernen“, heißt es in einer Erklärung des Ministeriums für Verbraucherangelegenheiten vom Montag.

Best of Express Premium

Premium

(Joining) BJP ist eine Option, AAP hat eine bessere Strategie als Kongress: Hardik PatelPremium

Erklärt: Der neue indo-pazifische Block

Premium< /figure>Steigende globale Zinsen, Rückfall könnte EZB-Pläne von India Inc reduzierenPremium

Opinion: Decolonising science in Indian educationMore Premium Stories >>

“Da dieses Problem die Verbraucher im Allgemeinen täglich betrifft und erhebliche Auswirkungen auf die Rechte der Verbraucher hat, hielt es das Ministerium für notwendig, es genauer und detaillierter zu untersuchen”, sagte es.

Laut der Erklärung werden auf dem Treffen vier Schlüsselthemen „in Bezug auf von Restaurants erhobene Servicegebühren“ diskutiert: Restaurants, die Servicegebühren obligatorisch machen; Hinzufügen von Servicegebühren in der Rechnung in Form einer anderen Gebühr oder Gebühr; Unterdrückung der Information von Verbrauchern, dass die Servicegebühr optional und freiwillig ist; und Verbraucher in Verlegenheit zu bringen, falls sie sich weigern, eine Servicegebühr zu zahlen.

Unter Hinweis auf die von der Abteilung im April 2017 herausgegebenen Richtlinien heißt es in der Erklärung: „Die Richtlinien stellen fest, dass der Eintritt eines Kunden in ein Restaurant nicht als Zustimmung zur Zahlung einer Servicegebühr ausgelegt werden kann. Jegliche Beschränkung der Einreise des Verbrauchers, indem er/sie gezwungen wird, eine Servicegebühr als Bedingung zu zahlen… eine Bestellung aufzugeben, stellt eine 'beschränkende Handelspraxis' im Sinne des Verbraucherschutzgesetzes dar.“

„Die Richtlinien erwähnen eindeutig, dass eine Bestellung durch einen Kunden dessen Zustimmung zur Zahlung der auf angezeigten Preise darstellt die Menükarte mit den anfallenden Steuern. Berechnung für etwas anderes als das Vorgenannte ohne ausdrückliche Zustimmung des Kunden. würde eine unlautere Handelspraxis im Sinne des Gesetzes darstellen“, hieß es darin.

„Gemäß den Richtlinien ist ein Kunde berechtigt, seine/ihre Rechte als Verbraucher auf Anhörung und Wiedergutmachung gemäß den Bestimmungen von auszuüben das Gesetz im Falle von unfairen/restriktiven Handelspraktiken. Verbraucher können sich an eine Verbraucherstreitbeilegungskommission/ein Forum der zuständigen Gerichtsbarkeit wenden“, hieß es.