Jordanisches Militär tötet 27 bei Schießerei mit syrischen Schmugglern

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Im September diskutierten syrische und jordanische Beamte über Fragen der Grenzsicherheit. (Repräsentativ)

Das jordanische Militär sagte am Donnerstag, dass Truppen 27 mutmaßliche Schmuggler getötet haben, die versuchten, aus dem benachbarten Syrien in das Land einzudringen. Der Bericht auf der Website der Armee besagt, dass sie mehrere mutmaßliche Versuche vereitelt habe, Drogen aus Syrien nach Jordanien zu schmuggeln, und dass große Mengen an Betäubungsmitteln bei separaten Einsätzen beschlagnahmt worden seien, bei denen auch mehrere Menschen verletzt worden seien.

Das Militär sagte, dass es „die neu aufgestellten Einsatzregeln weiterhin anwenden und mit eiserner Faust zuschlagen und mit Gewalt und Entschlossenheit gegen alle Infiltrations- oder Schmuggelversuche vorgehen werde, um die Grenzen zu schützen“. Anfang dieses Monats sagte das Militär, ein Armeeoffizier sei bei einer Schießerei mit Schmugglern entlang der langen, porösen Grenze, die es mit Syrien teilt, getötet worden.

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Jordanien ist die Heimat von mehr als 650.000 syrischen Flüchtlingen, die vor dem Bürgerkrieg geflohen sind, der dort seit mehr als einem Jahrzehnt tobt.

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Im September diskutierten syrische und jordanische Beamte über Grenzsicherheit, nachdem syrische Regierungstruppen von Rebellen gehaltene Gebiete entlang der jordanischen Grenze erobert hatten. Einen Monat später sprach Jordaniens König Abdullah II. zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder mit dem syrischen Präsidenten Bashar Assad, nachdem die beiden Länder einen wichtigen Grenzübergang wieder geöffnet hatten.

 

Nach 10 Jahren Bürgerkrieg ist in Syrien eine illegale Drogenindustrie aufgeblüht. In den letzten Jahren hat sich das arabische Mittelmeerland zu einem Hotspot für die Herstellung und den Verkauf von Captagon, einem illegalen Amphetamin, entwickelt. Sowohl Syrien als auch der benachbarte Libanon sind zu Toren für die Droge in den Nahen Osten und insbesondere in den Golf geworden.

Das UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung sagte in einem Bericht aus dem Jahr 2014, dass der Amphetaminmarkt im Aufwind ist Naher Osten, wobei mehr als 55 Prozent der weltweit beschlagnahmten Amphetamine auf Verhaftungen hauptsächlich in Saudi-Arabien, Jordanien und Syrien entfallen.

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