So installieren Sie die neue Apple M1 Optimized Beta von Dropbox

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Apple, Dropbox

Bisher war Dropbox eine der schlechtesten Cloud-Speicheranwendungen, die auf einem M1-Mac ausgeführt wurde. Es bot keine native Apple Silicon-Unterstützung, verschwendete also Systemressourcen, verschlang RAM und verbrauchte die Akkulaufzeit. Aber genau wie Dropbox es versprochen hat, ist die neueste Beta-Version der App endlich für M1-Macs optimiert.

Wir haben das Dropbox Beta Build (Version 140.3.1903) installiert und können bestätigen, dass es native Apple Silicon-Unterstützung bietet. Die Installation dieser Betaversion ist ganz einfach – besuchen Sie einfach die neueste Beta-Build-Seite von Dropbox und wählen Sie das macOS X-Installationsprogramm aus (das auch unter macOS 11 und 12 funktioniert, keine Sorge).

Es funktioniert! Andrew Heinzman

Dieses Installationsprogramm ersetzt automatisch jede Version von Dropbox, die Sie auf Ihrem Mac ausführen. Trotzdem schlage ich vor, zu überprüfen, ob die Beta korrekt installiert wurde. Erweitern Sie das Dropbox-Symbol in Ihrer Menüleiste, klicken Sie auf Ihr Profilfoto und wählen Sie „Einstellungen“. Aktivieren Sie dann “Über Dropbox” für Ihre Versionsnummer. Sie sollten Dropbox v140.3.1903 oder höher ausführen.

Wenn Sie überprüfen möchten, ob Dropbox nativ ausgeführt wird, klicken Sie auf das Apple-Symbol auf der linken Seite Ihrer Menüleiste und wählen Sie Über diesen Mac. Klicken Sie dann auf Systembericht, navigieren Sie zur Registerkarte Anwendungen und suchen Sie nach Dropbox. Die Worte “Apple Silicon” sollte in der Spalte ganz rechts erscheinen.

Auch hier sollte Dropbox mit nativer Apple Silicon-Unterstützung weniger Systemressourcen verbrauchen und weniger Akku verbrauchen als die alte Dropbox-App. Denken Sie nur daran, dass dies eine Beta-App ist und daher etwas instabil sein kann.

Dropbox Beta Build 140.3.1903

Installieren Sie das neueste Dropbox Beta Build, um die native M1-Unterstützung (und eine längere Akkulaufzeit) auf Ihrem Mac freizuschalten.

Installieren Sie

 

Quelle: Dropbox