Unter den umfragepflichtigen Staaten liegt UP beim Armutsindex, Goa am besten

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Von den 71 Bezirken von UP haben bis zu 64 MPI über dem nationalen Durchschnitt.

Von den sieben Bundesstaaten, die nächstes Jahr zur Parlamentswahl antreten, hat Uttar Pradesh mit 37,79 % den höchsten Anteil an Menschen, die mehrdimensional arm sind, während Goa mit 3,76 % den niedrigsten Anteil hat.

In fünf der sieben Bundesstaaten gibt es große Unterschiede zwischen ländlicher und städtischer Armut — gehören Goa, Punjab, Himachal Pradesh, Manipur, Gujarat, Uttar Pradesh und Uttarakhand. Auch bei den 12 Indikatoren, die zur Berechnung des ersten Multidimensional Poverty Index (MPI) des NITI Aayog verwendet wurden, gibt es große Leistungsunterschiede. Der nationale MPI liegt laut der National Family Health Survey 2015-16 bei 25,01 %.

Von den 71 Distrikten von UP haben sogar 64 einen MPI, der über dem nationalen Durchschnitt liegt. In Gujarat fallen 9 von 26 Bezirken in diese Kategorie; in Manipur, 4 von 9; und in Uttarakhand, 1 (Almora) von 13. Andererseits haben alle Distrikte von Punjab (20), Himachal (12) und Goa (2) einen niedrigeren MPI als der nationale Durchschnitt.

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Der MPI ist ein Indikator für Benachteiligung in mehreren Dimensionen und ergänzt Armutsstatistiken auf der Grundlage der Pro-Kopf-Konsumausgaben. Es hat drei gleich gewichtete Dimensionen — Gesundheit, Bildung und Lebensstandard — basierend auf 12 Indikatoren wie Ernährung, Schulbesuch, Schulzeit, Trinkwasser, Sanitärversorgung, Wohnen, Bankkonten u.a.

Während der städtische MPI in UP, dem bevölkerungsreichsten Bundesstaat des Landes, 18,07 Prozent beträgt, ist er in den ländlichen Gebieten mit 44,32 Prozent mehr als doppelt so hoch. Der Staat schneidet beim Kochbrennstoffindikator am schlechtesten ab, mit 68,9 Prozent der Bevölkerung, der davon benachteiligt ist, gefolgt von Wohnen mit 67,5 Prozent und sanitären Einrichtungen mit 63,7 Prozent. Am geringsten ist die Deprivation beim Bankkonto, wo nur 4,9 Prozent kein Konto besitzen, gefolgt von der Kinder- und Jugendsterblichkeit mit 5 Prozent und dem Trinkwasser mit 5,4 Prozent.

Goa ist der beste unter den umfragepflichtigen Staaten im MPI, wobei kaum ein Unterschied zwischen ländlichen (4,44 Prozent) und städtischen (3,34 Prozent) Gebieten besteht. Am schlechtesten schneidet er in der Kategorie Ernährung mit 24,6 Prozent Deprivation ab, gefolgt von Sanitärversorgung mit 21,4 Prozent und Wohnen mit 16,2 Prozent. Weniger als 1 Prozent der Bevölkerung des Staates sind bei Indikatoren wie Schulbesuch (1%), Kinder- und Jugendsterblichkeit (0,6%) und Elektrizität (0,2%) benachteiligt.

Punjab ist das zweitbeste Verhältnis unter den Bundesstaaten, die sich zur Wahl stellen. Die höchste Deprivation weist der Kochbrennstoffindikator mit 36,4 Prozent auf, gefolgt von Ernährung mit 22,1 Prozent und Wohnen mit 19,3 Prozent. Den geringsten Mangel gibt es mit 0,4 Prozent beim Strom.

Unter den Schlüsselkennzahlen waren 48,8 % der Bevölkerung von Gujarat beim Kochbrennstoffindikator mit Deprivation konfrontiert, gefolgt von 41,4 % bei der Ernährung, 37,2 % bei der Sanitärversorgung und 24,2 % beim Wohnen. Die Gesamtarmut in ländlichen Gebieten (27,4%) ist fast viermal so hoch wie in Städten (6,59%).

Auch Himachal weist große Unterschiede zwischen der ländlichen Armut (8,24 Prozent) und der städtischen Armut (1,46 Prozent) auf. Fast 67,9 Prozent der Bevölkerung sind in der Kategorie der Brennstoffe zum Kochen benachteiligt, gefolgt von 29,3 Prozent im Wohnungsbau und 27,8 Prozent in der Sanitärversorgung. In Bezug auf Strom und Schulbesuch sind weniger als 1 Prozent der Bevölkerung benachteiligt.

Manipurs MPI für ländliche Gebiete ist mehr als doppelt so hoch (22,95) wie für Städte (9,9). Der Staat hat mit 81,5 Prozent den höchsten Mangel an Wohnraum, gefolgt von Trinkwasser mit 60,9 Prozent, Brennstoff zum Kochen mit 58,9 Prozent und Sanitäreinrichtungen mit 47,7 Prozent.

Uttarakhand hat den höchsten Mangel beim Kochen Kraftstoffanzeige bei 52,1 Prozent, gefolgt von Wohnen bei 35,6 Prozent und Hygiene bei 34,1 Prozent.

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