Auxtral 3 („Alsephina“): Linux-Newcomer auf Basis von Debian 11

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Der argentinische Linux-Newcomer Auxtral 3 („Alsephina“) basiert auf dem als besonders stabil geltenden Debian 11 („Bullseye“) und setzt auf die vier Desktops Cinnamon, KDE Plasma, Mate und Xfce. Die Distribution bewegt sich nahe der Basis und setzt beim Browser und dem Design der Arbeitsumgebung eigene Akzente.

Newcomer setzt auf Brave

Die noch junge Linux-Distribution Auxtral wird in vier Editionen angeboten, die jeweils mit einem vorinstallierten Desktop sowie dessen spezifischen Apps und Werkzeugen daherkommen.

Zur Auswahl stehen Systemabbilder mit Cinnamon 4.8.0, KDE Plasma 5.20.5, Mate 1.26 und Xfce 4.16. Das Fundament stellt das aktuelle Debian 11 („Bullseye“) mit Linux 5.10 LTS dar.

Fehlende Software wird über Debian-Pakete (.deb) und den hauseigenen Software Store oder die Kommandozeile und APT nachgeladen. Die Distribution weist durchaus Parallelen zur Linux Mint Debian Edition auf, die sehr ähnlich aufgebaut ist und denselben Ansatz verfolgt.

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Auxtral 3 („Alsephina“) mit Cinnamon 4.8

Auxtral 3 („Alsephina“) mit Cinnamon 4.8

Auxtral 3 („Alsephina“) mit Cinnamon 4.8

Auxtral 3 („Alsephina“) mit Cinnamon 4.8

Neben den eigenen Themes mit passenden Icons und Akzentfarben sticht vor allem der Browser ins Auge, denn anders als die meisten Linux-Distributionen setzt das Projekt nicht auf Mozilla Firefox oder Chromium, sondern auf Brave.

Die sonstige Softwareauswahl entspricht dem, was Anwender auch bei anderen aktuellen Distributionen vorfinden und orientiert sich stark an der Standardinstallation der Debian-Basis.

Weitere Informationen liefern die offizielle Website sowie kurze Reviews auf DistroWatch und GNU/Linux.ch.