Pilgerstopp im ersten Abschnitt der umgebauten Bahnverbindung nach Nepal

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Nepal wurde gebeten, den Betrieb möglichst noch dieses Jahr aufzunehmen.

Es blieb jahrelang geschlossen, wird aber jetzt wieder gesehen — in einem neuen Avatar.

Die seit Anfang des 20. Jahrhunderts beliebte Bahnverbindung zwischen Nepal und Indien ist bereit, mit dem ersten Breitspur-Personenverkehr des Nachbarlandes wieder aufgenommen zu werden. Der erste Abschnitt ist fertig: eine 34 km lange Strecke zwischen Jayanagar in Bihar und Kurtha in Nepal, dazwischen liegt die hinduistische Pilgerstadt Janakpur Dham.

Am 21. Oktober soll die Nepal Railway Company die Vermögenswerte der 68,73 km langen Jaynagar-Bardibas-Verbindung vom indischen Maschinenbau-Major IRCON übernehmen, der die Strecke gebaut hat. Und erstmals erhält der Bahnhof Jaynagar ein Parallelgebäude der Nepal Railway Company.

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Die Indian Railways hat ihrem nepalesischen Pendant alle Unterstützung zugesichert, damit der Betrieb frühestens aufgenommen werden kann. Die Konkan Railway Corporation Limited hat den Vertrag für den Betrieb und die Wartung der Strecke erhalten und wird gemäß der bilateralen Vereinbarung von Nepal bereitgestellte Arbeitskräfte ausbilden und entwickeln.

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Nepal wurde gebeten, den Betrieb vorzugsweise noch dieses Jahr aufzunehmen. „Wir haben betont, dass frühe Operationen eine Verschlechterung der Vermögenswerte vermeiden werden“, sagte ein indischer Beamter gegenüber The Indian Express.

Quellen sagten, dass die Einweihung des ersten kommerziellen Dienstes angesichts der Bedeutung des Projekts und der damit verbundenen Anbindung an den Pilgerort Janakpur eine politisch „hochkarätige“ Angelegenheit sein würde, für die Datum und Uhrzeit gemeinsam festgelegt werden.

1937 hatten die Briten eine Schmalspurstrecke gebaut, um Fracht, hauptsächlich Rundholz, von Nepal nach Indien zu transportieren. Im Laufe der Zeit wurde er jedoch zu einem beliebten Personenverkehr, bevor er 2014 wegen der Umstellung auf Breitspur eingestellt wurde.

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Neu-Delhi entschloss sich, den gesamten Spurweitenumbau durchzuführen, einschließlich der Züge, die auf der Strecke verkehren. Auch die zweite 17 km lange Strecke von Kurtha nach Bijalpura bekommt den letzten Schliff. Für den verbleibenden Teil bis Bardibas wird das Land an IRCON übergeben. Die Baukosten von 784 Mrd. Rupien für die gesamte Strecke werden von Indien in Form eines Zuschusses an Nepal getragen.

Laut dem vorläufigen Fahrplan wird der Zug von Jaynagar nach Kurtha etwa eine halbe Stunde dauern Stunde mit Zwischenhalt an sechs Stationen in Nepal – Inerwa, Khajuri, Mahinathpur, Baidehi, Parwaha und Janakpur. Insgesamt seien drei tägliche Fahrten geplant, teilten die Beamten mit.

Die Nepal Railway Company stellt das kaufmännische Personal, vom Bahnhofsvorsteher bis zum Fahrkartenprüfer, die alle von Indien geschult werden.

Die Linie wird als kleiner Link zu einem größeren Plan angesehen Indiens Beziehungen zu Nepal durch die Eisenbahn zu vertiefen und den Einfluss anderer Nachbarländer in dieser strategisch wichtigen Region zu umgehen.

Anfang dieser Woche unterzeichnete die Gemeinsame Arbeitsgruppe Indien-Nepal eine Vereinbarung über eine abschließende Standortvermessung für eine Breitspurstrecke zwischen Raxaul in Bihar und Kathmandu. Wenn es fertig ist, wird es eine Bergbahn sein, die die Bahnverbindung zwischen der nepalesischen Hauptstadt und dem indischen Netzwerk lenkt und mehrere Wege für den grenzüberschreitenden Verkehr eröffnet.

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