Einreise nach Deutschland: Fragen und Antworten

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Reisewarnung, Risikogebiet, Quarantäneauflagen, Corona Hotspots: Für viele unserer Leser bleiben die Einreisebestimmungen für Deutschland undurchsichtig. Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Innerhalb der EU sind wieder Ferienflieger unterwegs und auch Touristen aus ausgewählten Drittstaaten können nach Deutschland einreisen. Jeder ist gut beraten, sich vor dem Koffer packen gründlich zu informieren. Was für die EU gilt, muss nicht für Deutschland gelten. Quarantäne-Auflagen werden nicht nur innerhalb der EU, sondern auch innerhalb Deutschlands unterschiedlich angewandt. Das Chaos an Verordnungen, Regeln und Ausnahmen von der Regel ist verwirrend. Das verunsichert.

Was mache ich, wenn…? Zur Zeit erreichen uns viele Fragen von unseren Lesern und den Nutzern unserer Social Media Kanäle. Wir sind den wichtigsten Fragen nachgegangen.

Frage 1
Die Liste der Länder, aus denen ich nach Deutschland einreisen darf, ändert sich immer wieder. Wo finde ich die aktuellsten Informationen?

Für die Einreisebestimmungen nach Deutschland ist prinzipiell das Bundesinnenministerium zuständig. Hier finden Sie alle aktuellen Informationen, auch auf Englisch. Zusätzlich sollten sich Reisende auf der Website des Auswärtigen Amts und der Bundespolizei über die aktuellen Reisebestimmungen informieren. Einen EU-weiten Überblick bietet Re-open Europe.

Bislang dürfen Bürger der Europäischen Union und der Schengen-Länder ohne Einschränkung nach Deutschland einreisen. Menschen aus Drittstaaten können das aktuell nur mit triftigem Grund. Allerdings sollen diese Reisehindernisse schrittweise abgebaut werden. Aufgrund der niedrigen Infektionszahlen will die EU Menschen aus 14 Drittstaaten wieder freie Einreise gewähren. Dies ist allerdings nur eine Empfehlung, die jeder EU-Staat umsetzen kann, wie er möchte. Deutschland gewährt aktuell Australien, Georgien, Kanada, Montenegro, Neuseeland, Thailand, Tunesien und Uruguay freie Einreise. Auch für China, Südkorea und Japan sollen die Beschränkungen fallen – allerdings erst, wenn Deutsche dort auch wieder frei einreisen dürfen.

Frage 2
Unter welchen Bedingungen kann ich aus einem Land kommen, für das in Deutschland ein Einreiseverbot gilt? Gibt es Ausnahmen und wenn ja, welche?

Die Liste der Ausnahmen vom Einreiseverbot nach Deutschland ist lang. Das Bundesinnenministerium hathier Ausnahmen vom Einreiseverbot zusammengestellt, wer einen triftigen Grund hat und damit nach Deutschland kommen darf. Weitere Informationen gibt es ebenfalls bei der Bundespolizei.

Frage 3
Wie finde ich heraus, ob ich nach der Einreise aus einem Drittstaat in Quarantäne muss und wo ich diese zu verbringen habe? Kann ich eine Quarantäne mit einem negativen Corona-Test vermeiden?

Grundsätzlich müssen nur Menschen aus solchen Drittstaaten in Quarantäne, die das Robert-Koch-Institut als Risikogebiet einstuft. Wer sich dort in den letzten 14 Tagen vor der Einreise nach Deutschland aufgehalten hat, muss sich 14 Tage selbst isolieren. Die Liste dieser Länder wird laufend aktualisiert. Wer also plant, nach Deutschland zu kommen, sollte sich vor der Abreise unbedingt informieren, ob das Ausgangsland auf dieser Liste steht. Das gilt auch für Rückkehrer. Die konkreten Quarantäne-Auflagen werden von den Bundesländern erlassen. Welche Auflagen in welchem Bundesland gelten, erfahren Sie hier.

Quarantäne-Auflagen können Sie mit einem negativen Corona-Test oder einem Gesundheitszeugnis vermeiden. Beide dürfen allerdings nicht älter als 48 Stunden sein. Der Frankfurter Flughafen bietet einen Corona-Schnelltest (PCR-Test) nach der Ankunft an, Kosten: 139 Euro. Auch am Flughafen München kann man sich testen lassen – für 190 Euro. Durchreisende müssen übrigens nicht in Quarantäne, solange sie keine COVID-19-Symptome haben.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Strengere Maskenpflicht auf den Balearen

    Auf Mallorca und den anderen Balearen-Inseln wurde die Maskenpflicht verschärft. Zum Schutz vor dem Coronavirus muss der Mund- und Nasenschutz ab dem 13.07. in allen geschlossenen öffentlichen Räumen sowie im Freien getragen werden, sobald man auf andere Menschen treffen könnte. Am Strand, am Pool und auch beim Sport hingegen gilt weiterhin keine Maskenpflicht.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Die Angst fliegt mit

    Urlaubsflieger innerhalb Europas sind wieder unterwegs, die Passagiere sitzen dicht an dicht. Das kommt nicht gut an. Laut einer Meinungsumfrage des Internationalen Luftverkehrsverbands (IATA) haben 62% der Befragten Angst vor einer Ansteckung vom Passagier auf dem Nebensitz. Das ermittelte die IATA als Hauptgrund für den generellen Rückgang der Reisebereitschaft, die nur noch 45% beträgt.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Karibik-Staaten öffnen wieder für Touristen

    Kuba, die Dominikanische Republik und die Bahamas lassen seit dem 01.07. wieder ausländische Touristen über ihre Grenzen. Auf Kuba sind nur Charter-Flüge und Aufenthalte in All-Inclusive-Ressorts erlaubt, ohne Kontakt zur Bevölkerung. In der Dominikanische Republik und auf den Bahamas sind Hotels und Strände wieder für Besucher zugänglich. Es gelten Kapazitätsbeschränkungen und Hygieneauflagen.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Virtueller Ersatz für das Oktoberfest in München geplant

    Jährlich besuchen rund eine Millionen Besucher das größte Volksfest der Welt. In diesem Jahr fällt es wegen der Corona-Krise aus. Als virtuelles Trostpflaster entsteht derzeit ein Filmprojekt, bei dem User*innen in menschenleeren Festzelten umherwandeln können, begleitet von der vollen Klangwelt der Wiesn. Regisseur Philip Gröning will damit den “Phantomschmerz” bekämpfen. Ob das gelingt?


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Entwicklungsminister Müller: Reisebeschränkungen für Afrika neubewerten

    Entwicklungsminister Gerd Müller hat das Auswärtige Amt zu einer Neubewertung der Corona-Reisebeschränkungen für Afrika aufgefordert. Solange die Länder geringe Infektionszahlen und Hygienestandards vorweisen können, gäbe es keinen Grund, sie vom Tourismus abzuschneiden. In Afrika leben rund 25 Millionen Menschen vom Tourismus, zum Beispiel in Marokko, Ägypten, Tunesien oder Namibia, so Müller.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    EU lockert Einreisebeschränkungen

    Ab 01.07. dürfen Menschen aus Drittstaaten mit geringen Infektionszahlen wieder regulär in die EU einreisen. Es handelt sich dabei um die Länder Algerien, Australien, Kanada, Georgien, Japan, Marokko, Montenegro, Neuseeland, Ruanda, Serbien, Südkorea, Thailand, Tunesien und Uruguay. China soll nur dann berücksichtigt werden, wenn es ebenfalls seine Einreisebeschränkungen für Europäer aufhebt.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Corona-Testzentrum am Frankfurter Flughafen eröffnet

    Am Frankfurter Flughafen ist seit dem 29.06.2020 ein Corona-Testzentrum im Betrieb. Hier können abfliegende und auch ankommende Passagiere sich testen lassen, um eine Quarantäne zu vermeiden. Das reguläre Standardverfahren, bei dem das Ergebnis innerhalb von sechs bis acht Stunden als Download verfügbar ist, kostet 59 Euro. Pro Stunde können etwa 300 Tests durchgeführt werden.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Pariser Eiffelturm ist wieder geöffnet

    Drei Monate war das Wahrzeichen von Paris geschlossen, nun dürfen Besucher wieder hinauf. Allerdings nur in begrenzter Zahl und zu Fuß. 765 Stufen sind es bis zur Aussichtsplattform in der zweiten Etage. Dabei gilt Maskenpflicht. Die Spitze des Eiffelturms bleibt vorerst geschlossen, ebenso wie die Aufzüge. Die Zahl der Tickets ist beschränkt, sie müssen vorab online bestellt werden.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Night of Light – Bundesweiter Protest der Veranstaltungsbranche

    So wie Schloss Sanssouci in Potsdam waren am Montag (22.6.) 8900 Gebäude in Deutschland und den Nachbarstaaten in rotes Licht getaucht. Mit den leuchtenden Mahnmalen hat die Veranstaltungsbranche auf ihre prekäre Situation aufmerksam gemacht und mehr staatliche Hilfen gefordert. Konzerthallen, Musikclubs und andere Eventlocations sind seit Mitte März geschlossen und erzielen keine Einnahmen.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Semperoper in Dresden nimmt Spielbetrieb wieder auf

    Am 19. Juni hebt sich nach drei Monaten Corona-Zwangspause wieder der Vorhang in der Semperoper: Anna Netrebko und Yusif Eyvazov sind die Stars der konzertanten Aufführung von Verdis Oper “Don Carlos”. Die rund 300 Tickets (von insgesamt 1300 Plätzen) waren innerhalb von 15 Minuten ausverkauft. Bis zur Sommerpause am 18. Juli gibt es weitere Wochenend-Vorstellungen in der Semperoper Dresden.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Weltberühmte Alhambra in Granada öffnet wieder

    Die Burg Alhambra im südspanischen Granada öffnet am 17. Juni wieder ihre Tore für Touristen. Es sollen zunächst nur 4250 Besucher zugleich eingelassen werden, also nur halb so viele wie normalerweise. Zudem besteht Maskenpflicht. Die Alhambra gilt als das wichtigste Zeugnis arabischer Baukunst in Europa und gehört zum Weltkulturerbe.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    “Re-open EU”: Website mit Reiseregeln für Europa

    Einreiseregelungen, Maskenpflicht, Quarantäne? Die neue Übersichts-Website der EU “reopen.europa.eu” informiert über die Corona-Regeln der einzelnen EU-Länder – und das in 24 Sprachen. Touristen können auf der Website ihr Zielland eingeben und sich über die dort geltenden Bestimmungen informieren. Bisher enthält das Angebot Informationen zu 27 EU-Staaten, es soll laufend aktualisiert werden.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Deutschlands Grenzen sind wieder geöffnet

    Die Bundespolizei hat in der Nacht zum Montag (15.6.) die vor drei Monaten wegen der Corona-Krise eingeführten Grenzkontrollen beendet. Zwischen Deutschland und seinen Nachbarländern gilt wieder vollständige Reisefreiheit. Gleichzeitig endeten die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes für 27 europäische Länder. Pünktlich zur Ferienzeit normalisiert sich damit der Reiseverkehr in Europa.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Airbnb-Buchungen ziehen wieder an

    In Deutschland sind in der vergangenen Woche 60 Prozent mehr Airbnb-Unterkünfte gebucht worden als im Vorjahr, teilte der weltweite Apartment-Anbieter mit (11. Juni). Gebucht würden vor allem Unterkünfte, die 80 bis 320 Kilometer vom Wohnort der Nutzer entfernt seien. Insgesamt aber sei es noch ein langer Weg bis zur Normalität. Airbnb musste in der Corona-Krise rund 1900 Stellen weltweit abbauen.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Bundesregierung verlängert weltweite Reisewarnung

    Die Traumstrände dieser Welt wie hier auf Ko Phi Phi in Thailand müssen weiterhin auf deutsche Urlauber verzichten. Die Bundesregierung hat die Reisewarnung für Touristen wegen der Corona-Pandemie für mehr als 160 Länder außerhalb der EU bis zum 31. August verlängert. Allerdings können Ausnahmen für einzelne Länder gemacht werden, in denen die Verbreitung des Virus ausreichend eingedämmt ist.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Touristisches Pilotprojekt startet auf Mallorca

    12.000 Deutsche dürfen als erste ausländische Urlauber ab Montag (15.6.) auf die Baleareninseln reisen. Mit dem Pilotprojekt, so spanische Medien, wolle man die Sicherheitsvorkehrungen an den Flughäfen und in den Hotels testen, bevor am 1. Juli ganz Spanien seine Grenzen öffnet. Deutschland sei ausgewählt worden, weil die epidemiologische Lage dort ähnlich gut wie auf den Balearen sei.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    App soll Strandbesuch an der Ostsee regeln

    Eine neue App soll helfen, Besucherströme an den Ostseestränden zu lenken. Das kündigte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther am 7.6. an. Per App melden Besucher ihren Wunschtermin am Strand an. Ist dort genügend Platz, bekommt man eine Zugangsberechtigung. Die Gemeinde Scharbeutz hat das System entwickelt, jetzt könnte es auch von anderen Orten genutzt werden.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Las Vegas öffnet Casinos wieder

    Nach Schließung wegen der Corona-Krise sind die Casinos in Las Vegas seit Donnerstag (5.6.) wieder geöffnet. Mit Hygiene-Maßnahmen soll das Ansteckungsrisiko reduziert werden. So wurde die Besucherkapazität auf die Hälfte reduziert, Plexiglasscheiben trennen Spieler von Croupiers, die Jetons werden regelmäßig desinfiziert. Nachtclubs und großen Shows in den Casinos sind vorerst weiter untersagt.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Flughafen Tegel bleibt vorerst offen

    Der Berliner Flughafen Tegel wird nun doch nicht vorübergehend geschlossen. Man rechne wieder mit steigenden Passagierzahlen, sagte Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup am Mittwoch (3.6.) zur Begründung. Zuvor hatte die Bundesregierung angekündigt, ihre Reisewarnung für 29 europäische Länder am 15. Juni aufzuheben. An diesem Tag sollte Tegel eigentlich vom Netz gehen.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Italien für Europäer wieder geöffnet

    Touristen aus Europa dürfen seit Mittwoch (3.6.) wieder nach Italien einreisen, in das Land, das weltweit mit am schwersten von der Corona-Pandemie betroffen war. Eine zweiwöchige Quarantäne für Einreisende aus Europa entfällt. So soll die Reisesaison gerettet werden. Auch Italiener dürfen sich wieder landesweit frei bewegen und in andere Regionen reisen.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Schloss Neuschwanstein wieder geöffnet

    Schloss Neuschwanstein ist seit Dienstag (2.6.) wieder für Touristen geöffnet. Zuvor hatte die bayerische Landesregierung eine ganze Reihe von Touristenattraktionen wie die Schifffahrt auf dem Starnberger See oder Schloss Nymphenburg wieder zugänglich gemacht. Zu den Sehenswürdigkeiten, die weiterhin Corona-gedingt wegen enger Räumlichkeiten geschlossen bleiben, gehört das Königshaus am Schachen.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Seilbahnen in Bayern wieder in Betrieb

    Die Zugspitze, mit 2962 Metern Deutschlands höchster Berg, ist wieder erreichbar. Ab Samstag (30.5.) dürfen die Kabinenbahnen und Sessellifte in Bayern wieder fahren. Mindestabstand und Maskenpflicht verstehen sich von selbst, die Anzahl der Fahrgäste wird auf 35% Prozent der Beförderungskapazität begrenzt. Auch die ersten Berghütten öffnen wieder. Ein Bett bekommt nur, wer vorher reserviert hat. 


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Achterbahnen fahren wieder im Europapark Rust

    Es ist weltweit der erste große Vergnügungspark, der wieder seinen Betrieb aufnimmt. Auflagen: Maskenpflicht in der Schlange und das Freilassen jedes zweiten Sitzplatzes. Online wurden bereits mehr als 2,5 Millionen Tickets für die nächsten Wochen angefordert. Der Europapark Rust, im Länderdreieck Deutschland, Frankreich, Schweiz gelegen, zählte im vergangenen Jahr 5,7 Millionen Gäste.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Aida sagt Kreuzfahrten bis Ende Juli ab

    Die 14 Kreuzfahrtschiffe der Rostocker Reederei Aida Cruises bleiben bis zum 31. Juli im Hafen. In vielen Zielregionen seien die Regelungen für den internationalen Tourismus noch in Abstimmungsprozessen, teilte das Unternehmen mit. Auch die italienische Reederei Costa verlängert den Reise-Stopp für ihre Flotte bis zum 31. Juli.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Kolosseum und andere Sehenswürdigkeiten in Italien öffnen wieder

    Das 2000 Jahre alte Wahrzeichen Roms kann ab 1. Juni endlich wieder besichtigt werden. Auch die Vatikanischen Museen kündigen für diesen Tag ihre Wiedereröffnung an. Das antike Pompeji, südlich von Neapel auf Fuße des Vesuv, empfängt bereits wieder Besucher, allerdings nur aus dem Inland. Ab 3. Juni aber können auch Touristen wieder nach Italien einreisen und die antiken Stätten besichtigen.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Die Geburtskirche Jesu in Bethlehem kann wieder besucht werden

    Ab heute (26.5.) öffnet wieder eines der wichtigsten Heiligtümer der Christenheit seine Tore. Nur 50 Personen dürfen sich gleichzeitig in der Geburtskirche Jesu in Betlehem aufhalten, es gilt Maskenpflicht. Während die Juden bereits wieder an der Klagemauer in Jerusalem beten dürfen, soll die Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg Ende der Woche für die Muslime geöffnet werden.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Tourismus auf Griechenlands Inseln startet wieder

    Griechenlands Inseln sind ab Montag (25.5.) wieder für Inlandstouristen per Flugzeug und Fähre erreichbar. Außerdem öffnen landesweit die Tavernen, Bars und Cafés. Fähren verkaufen nur 50 Prozent ihrer Tickets, auch Tavernen dürfen nur die Hälfte der Tische besetzen. Ende Mai werden jene Länder bekannt geben, aus denen ausländische Touristen ohne zweiwöchige Quarantäne einreisen dürfen.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Berliner Fernsehturm ist wieder geöffnet

    Ab heute (22.5) sind die Aussichtsplattform und das Restaurant des Berliner Fernsehturms wieder für Besucher geöffnet. Zugelassen sind nur etwa 50 Personen, es gilt Maskenpflicht, und Tickets müssen online reserviert werden. Mit 368 Metern ist der Berliner Fernsehturm das höchste Bauwerk Deutschlands und ein beliebter Touristenhotspot.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Klettersaison auf Japans höchsten Berg Fuji fällt aus

    Wegen der Corona-Pandemie haben die japanischen Behörden am Montag (18.5.) ein Kletterverbot für den Fuji verhängt und alle vier Routen auf den Berg gesperrt.  Normalerweise steigen während der nur zwei Monate dauernden Klettersaison im Sommer täglich Tausende im Gänsemarsch an den Hängen des Vulkans hoch. Der Berg ist mit 3776 Metern der höchsten Japans und gehört zum UNESCO-Welterbe.  


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Erfolgreicher Start der Strand-Saison in Griechenland

    In Griechenland sind am Wochenende (16.+17.5.) alle Badestrände des Landes wieder eröffnet worden. Nach Medienberichten wurden die strengen Auflagen befolgt: Der Abstand zwischen Sonnenschirmen muss vier Meter betragen, erlaubt sind nur zwei Liegen pro Schirm. Strandbars dürfen nur verpacktes Essen verkaufen und keinen Alkohol ausschenken. Ein Ausblick auf den Sommerurlaub in Europa trotz Corona?


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Quarantäne-Regeln für Einreise nach Deutschland werden gelockert

    Seit Freitag (15.05.) entfällt für Menschen, die aus dem EU-Ausland und Schengen-Staaten nach NRW einreisen, die 14-tägige häusliche Quarantäne. Die anderen Bundesländer sollen in den nächsten Tagen nachziehen. Von der Quarantäne-Pflicht ausgenommen sind ebenfalls Island, Norwegen, Liechtenstein und die Schweiz. Damit werden Reisen in die Nachbarländer wesentlich erleichtert.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Grenzöffnungen, auch für Liebende

    Ab Samstag (16.5.) öffnet Deutschland die Grenzen zu den Nachbarländern Frankreich, Österreich und Schweiz. Es gibt nur noch stichprobenartige Kontrollen, zu Luxemburg gar keine mehr. Allerdings müssen für Grenzübertritte weiterhin “triftige” Gründe vorliegen. Und Liebe wird als solcher akzeptiert. So können sich z.B. deutsch-schweizer Paare am Bodensee (Foto) wieder besuchen.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Österreich öffnet Grenze zu Deutschland

    Die österreichische Bundesregierung hat verkündet, dass die Grenze zu Deutschland am 15. Juni geöffnet werden soll. Der Tourismus in Österreich stand aufgrund der Corona-Pandemie zuletzt praktisch still. Am 29. Mai dürfen Hotels und Berherbergungsbetriebe in Österreich wieder öffnen. Der österreichische Tourismus ist stark abhängig von Gästen aus Deutschland.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Saisonstart auf den Nordsee-Inseln

    Borkum, Juist (Foto) und die anderen ostfriesischen Inseln freuen sich über die Rückkehr der Touristen. Von einem kleinen “Run” ist die Rede. Seit Montag (11.5.) sind Übernachtungen in Ferienwohnungen und auf Campingplätzen in ganz Niedersachsen wieder erlaubt. Urlauber müssen mindestens eine Woche bleiben. Tagestouristen und Hotelübernachtungen sind allerdings weiter untersagt.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Weimar erlaubt wieder Außengastronomie

    Die Thüringer sind Vorreiter. Als erste Stadt in Deutschland haben in Weimar Restaurants und Cafés wieder geöffnet. Seit Mittwoch (06.05.) sitzen die Menschen bei Kaffee oder Bier in der Sonne und genießen – bei Einhaltung der Abstandspflicht – den Schritt zurück zur Normalität. Auch in den anderen Bundesländern nehmen bis Ende Mai Restaurants und Hotels ihren eingeschränkten Betrieb wieder auf.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Reisen innerhalb Europas bald möglich?

    Urlauber können im Sommer unter Umständen auch auf die Balearen oder die griechischen Inseln reisen. “Wenn es dort kaum noch Neuinfektionen gibt und die medizinische Versorgung funktioniert, könnte man auch über einen Sommerurlaub dort nachdenken”, sagte der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung Thomas Bareiß dem “Tagesspiegel”. Fernreisen fielen in diesem Sommer aber vermutlich eher aus.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Prosit! Bayerns Biergärten öffnen wieder

    Am 18. Mai ist die Corona-Zwangspause für Bayerns Außengastronomie beendet, sprich: die Biergärten öffnen wieder. Natürlich unter strengen Auflagen, Kellner müssen z.B. Masken tragen. Am 25. Mai folgt die Innengastronomie, also Restaurants und Wirtshäuser, mit begrenzter Gästezahl. Ab 30. Mai ist auch der Betrieb von Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätzen in Bayern wieder erlaubt.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Urlaubssaison an der Ostsee beginnt

    Mecklenburg-Vorpommern ist das erste Bundesland, das sich wieder für Touristen aus ganz Deutschland öffnet: Ab 25. Mai können sie wieder in Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen übernachten. 60 Prozent der Bettenkapazität werden dafür freigegeben. Damit kann mit den Pfingstferien die Tourismus-Saison in so beliebten Urlaubsregionen wie der Ostsee und der Mecklenburgischen Seenplatte starten.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Verbotene Stadt in Peking öffnet wieder

    Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Pekings kann nach monatelanger Schließung wegen der Corona-Krise wieder besichtigt werden. Ab Freitag (1.5.) dürfen Besucher unter strengen Sicherheitsauflagen wieder in die Palastanlage auf dem Tiananmen-Platz. Statt der vorher üblichen 80.000 Besucher sollen maximal 5000 Gäste täglich eingelassen werden.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Bundesregierung verlängert weltweite Reisewarnung für Touristen

    Deutschland hat am Mittwoch (29.04.) die weltweite Reisewarnung wegen der Coronavirus-Krise bis mindestens 14. Juni verlängert. Das Auswärtige Amt erklärte, dass “weiterhin mit starken und drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und weltweiten Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen” sei.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Hotels und Gaststätten in Österreich werden wieder geöffnet

    In Österreich dürfen Hotels und Beherbergungsbetriebe ab 29. Mai wieder öffnen. Das teilte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger am Dienstag (28.04.) mit. Bereits am 15. Mai dürfen Gastronomiebetriebe mit neuen Regeln ihre Türen öffnen. Mit maximal vier Erwachsene pro Tisch und einem Mindestabstand von einem Meter zwischen den Tischen. Das Personal müsse bei der Arbeit einen Mundschutz tragen.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Gastronomen warnen mit leeren Stühlen

    Gastronomen haben an zentralen Orten in Deutschland wie hier in Düsseldorf leere Stühle aufgestellt, um auf ihre Situation in der Corona-Krise hinzuweisen. “Ohne direkte Finanzhilfen werden es die meisten unserer Betriebe nicht schaffen”, sagt Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes. Es “werden zunehmend auch Lieferanten und Partner tiefer in die Krise reingezogen.”


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Reisen zwischen Österreich und Deutschland bald wieder möglich

    Österreichs Kanzler Sebastian Kurz ist zuversichtlich, dass die Grenze zwischen Österreich und Deutschland auch für Touristen bald wieder geöffnet wird. Beide Länder seien bei der Eindämmung des Coronavirus auf einem guten Weg, sagte Kurz am Mittwoch (22.04.) in der ARD. Dies sei die Voraussetzung für ein Wiederaufleben des Tourismus. Einen genauen Zeitpunkt für Grenzöffnungen nannte er nicht.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Im Sommer noch keine normale Urlaubssaison

    “Eine normale Urlaubssaison mit vollen Strandbars und vollen Berghütten wird es diesen Sommer nicht geben können. Das wäre nicht zu verantworten”, sagte Bundesaußenminister Heiko Maas am Dienstag (21.04.) Er schloss dabei aber nicht aus, dass die Grenzen für Touristen vor dem Sommer wieder geöffnet werden und Urlaubsreisen mit gewissen Einschränkungen möglich werden.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Münchener Oktoberfest fällt aus

    Das Oktoberfest fällt wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr aus. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter gaben die Entscheidung am Dienstag (21.04.) bekannt. ”Es tut uns weh, es ist unglaublich schade”, sagte Söder. Aber in Corona-Zeiten wäre die Ansteckungsgefahr auf dem Volksfest mit jährlich etwa sechs Millionen Besuchern zu groß.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Schleswig-Holstein hofft auf Sommertourismus

    Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther hofft auf eine Neubelebung des Tourismus an der Nord- und Ostsee im Sommer. Trotz der Corona-Krise habe er das touristische Sommergeschäft “auf jeden Fall nicht abgeschrieben”, sagte Günther (19.04.). In drei Schritten könnte zuerst der Besuch in Zweitwohnungen, danach in Ferienwohnungen und zuletzt in Hotels wieder ermöglicht werden.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Schlechte Aussichten für Tourismus

    Nach den Regierungsbeschlüssen (15.04.) sollen Menschen in Deutschland weiter auf private Reisen verzichten. Die weltweite Reisewarnung wird aufrechterhalten. Übernachtungsangebote gibt es nur für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke. Auch Restaurants bleiben für ungewisse Zeit geschlossen. Der Tourismus gehört zu den Branchen, die in der Corona-Krise am härtesten betroffen sind.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    US-Einreisestopp aus Europa bleibt vorerst bestehen

    Der Einreisestopp der USA für Ausländer aus Europa bleibt vorerst bestehen. Italien und Spanien gehe es in der Corona-Krise noch immer nicht gut und Frankreich habe gerade erst Maßnahmen zur Eindämmung des Virus verlängert, sagte US-Präsident Donald Trump am Montag (13.04.). Der Einreisestopp bleibe in Kraft, bis es den Ländern besser gehe, sagte Trump.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Mallorca bangt um den Sommer

    Hotels, Cafés und Andenkenläden sind geschlossen. Vor dem Königspalast in Palma (Bild) ist es ungewöhnlich leer. Die Ostersaison auf der spanischen Urlaubsinsel Mallorca ist ausgefallen. Der mallorquinischen Hotelverband befürchtet nun, dass wegen der unsicheren Situation in den Hauptquellmärkten Deutschland und Großbritannien einige Hotels selbst in der Hauptsaison geschlossen bleiben werden.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Weitere Deutsche aus dem Ausland zurückgeholt

    Bis Sonntag (5.4.) sind laut Bundesregierung 205.000 Reisende zurückgeholt worden. Zuletzt starteten Flugzeuge aus Peru und Kolumbien. Mehr als 40.000 Deutsche sitzen noch im Ausland fest. Außenminister Heiko Maas erklärte auf Twitter. ”Wir bleiben am Ball! Wir werden uns weiter um Lösungen bemühen für die Reisenden, die noch nicht zurückkehren konnten.”


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Neuseeland lässt Touristen ausreisen

    Tausende wegen der Coronavirus-Krise in Neuseeland festsitzender Ausländer werden ab Freitag den Pazifikstaat verlassen können. Am Donnerstag kündigte die Neuseeländische Regierung an, die “sichere und geordnete Ausreise von Zehntausenden” Gestrandeter zu ermöglichen. Zuvor hatte sie Rückholflüge ausländischer Regierungen gestoppt.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Zeichen der Hoffnung

    Eine Lichtinstallation am Matterhorn setzt ein Zeichen der Solidarität und Hoffnung im Kampf gegen den Coronavirus. Auch an viele andere touristischen Wahrzeichen überall auf der Welt werden aufmunternde Botschaften projiziert. “Bleibt sicher”, “Bleibt zuhause” war am Montagabend auf der Großen Pyramide in Gizeh nahe der ägyptischen Hauptstadt Kairo zu lesen.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Rückholaktion dauert noch mindestens zwei Wochen

    Die Rückführungen für im Ausland gestrandete Deutsche dauert an. Bisher wurden Hauptreiseziele wie Ägypten oder Marokko angeflogen. „Schwieriger wird es bei Ländern, die nur kleine Gruppen von versprengten Abenteuerurlaubern haben“, sagte der Krisenbeauftragte des Auswärtigen Amtes. So müssen etwa Touristen von den pazifischen Inseln erst in Neuseeland zusammengezogen und dann ausgeflogen werden.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Thailand schließt die Grenzen

    Nach langem Zögern hat Thailand seit Donnerstag (26.03.) seine Grenzen geschlossen. Die Behörden hatten die Entscheidung hinausgezögert, um den Tourismussektor zu schonen. Jetzt herrscht der Ausnahmezustand in dem südostasiatischen Urlauberland und zehntausende Touristen sitzen fest. Die Bundesregierung organisiert bisher keine Rückholaktion, da Thailand nicht als Risikoregion gilt.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Riesige Rückholaktion

    Das Auswärtige Amt erklärte am Mittwoch (25.03.), es habe gemeinsam mit den Reiseveranstaltern mehr als 150.000 Deutsche aus dem Ausland zurückgeholt. Der Reiseveranstalter TUI ergänzte, fast 95 Prozent der Touristen, die wegen der Corona-Pandemie fest saßen, seien wieder in Deutschland. Vor allem aus Ägypten, Spanien, Portugal und von den Kapverdischen Inseln wurden sie ausgeflogen.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Reisewarnung verlängert

    Die Warnung vor Reisen ins Ausland gilt Außenminister Heiko Maas zufolge bis Ende April. “Sie umfasst also auch die Osterferien”, stellt er auf Twitter klar. “Bleiben Sie zu Hause! Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen!”, appelliert er an die Bevölkerung. Auch viele Reiseveranstalter haben ihren Reisestopp bis Ende April verlängert. Gebuchte Reisen würden kostenlos storniert.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    EU zahlt für Rückkehr nach Europa

    Die EU-Kommission unterstützt die Heimkehr von Zehntausenden Fernreisenden nach Europa. Sie will einen großen Teil der Kosten tragen, da die meisten Flugverbindungen gestrichen wurden. “Wir sind dazu da, ihnen bei dieser Rückkehr zu helfen”, sagte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in einer Videobotschaft.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Afrikas Maßnahmen gegen die Pandemie

    Auch afrikanische Staaten haben zahlreiche Regelungen gegen die Ausbreitung des Coronavirus angeordnet. So verbietet Südafrika Menschen den Zugang ins Land, die aus Risikogebieten kommen. Nigeria überprüft die Temperatur von Reisenden an Flughäfen, Häfen und Grenzen. Kamerun schließt seine Grenzen auf unbestimmte Zeit.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Australien verbietet Auslandsreisen

    Die australische Regierung untersagt ihren Bürgern alle Auslandsreisen bis auf unbestimmte Zeit. Der Premierminister Scott Morrison rief zudem alle Australier auf, die sich im Ausland aufhalten, in ihr Heimatland zurückzukehren. Eine 14-tägige obligatorische Quarantäne für alle in das Land einreisende Menschen gab es schon vorher. Auch hier ist es in den Städten ruhig geworden.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Tourismus in Deutschland gestoppt

    Die Coronavirus-Krise trifft Reisende und die Tourismusbranche mit voller Wucht. Mehrere Veranstalter, auch Tui, sagten Reisen ab, einige Airlines stellen den Betrieb ein. Bund und Länder beschlossen, das Übernachtungsangebot soll nur noch zu “notwendigen und ausdrücklich nicht zu touristischen Zwecken” genutzt werden. Deutsche sollen “keine Urlaubsreisen mehr ins In- und Ausland unternehmen”.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    EU-Außengrenzen geschlossen

    Am Dienstag hat die EU ihre gesamten Außengrenzen für 30 Tage geschlossen. Auch der Schengenraum – zu dem auch mehrere Nicht-EU-Staaten gehören – lässt die Schlagbäume runter.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Deutschland holt Reisende zurück ins Land

    Mehr und mehr Staaten schotten sich ab, viele Flüge fallen aus. Mit Sonderflügen wollen die Lufthansa und ihre Tochter Eurowings bis zu 6500 gestrandete Urlauber aus der Karibik, von den Kanaren und aus Mallorca zurück nach Deutschland bringen. In Marokko kommt die Bundesregierung deutschen Touristen zur Hilfe, die dort wegen gestrichener Rückflüge festsitzen.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Norddeutsche Inseln für Touristen gesperrt

    Ob Spiekeroog, Sylt oder Rügen: Urlaub auf den norddeutschen Inseln in der Nord- und Ostsee ist seit Montag nicht mehr möglich. Wer sein Quartier bereits bezogen hat, wird gebeten, wieder nach Hause zu fahren. Grund für diese Maßnahme ist, dass die Gesundheitssysteme der Inseln nicht auf eine große Zahl Infizierter vorbereitet sind. Für den Festland-Tourismus sollen Regelungen folgen.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Deutschland schließt teilweise seine Grenzen für Reisende

    Deutschland hat am Montagmorgen (16.03.2020) Einreisekontrollen an den Grenzen zu den fünf Nachbarländern Frankreich, Dänemark, Luxemburg, Österreich und der Schweiz eingeführt. Grenzübertritte werden auf das strikt Notwendige zurückgefahren. Der Warenverkehr darf weiter passieren, so auch Pendler, nicht aber Reisende ohne triftigen Grund. Die Dauer der Maßnahmen ist noch offen.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Disneyland Paris schließt

    Disneyland Paris und Disney World in Florida sind bis auf Weiteres geschlossen. Die Disney Cruise Line hat ihre Kreuzfahrten ausgesetzt. Das Unternehmen sagte, die Entscheidung sei “in großer Vorsicht” getroffen worden, um Gäste und Mitarbeiter zu schützen. Die bereits geschlossenen Parks in Tokio, Hongkong und Shanghai bleiben nach Angaben des Unternehmens ebenfalls zu.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Österreichische Skigebiete beenden die Saison vorzeitig

    Alle Skigebiete in den österreichischen Bundesländern Salzburg und Tirol beenden die Wintersaison vorzeitig. Der Betrieb der Seilbahnen wird ab Sonntag (15.3.2020) eingestellt. Hotels und Unterkünfte werden ab Montag geschlossen. Die Landesregierungen sagten, dass dadurch die Ausbreitung des Coronavirus im Alpenland verlangsamt werden soll.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    USA: Einreisestopp für Europäer

    Die USA verhängen wegen der Ausbreitung des Coronavirus für 30 Tage ein allgemeines Einreiseverbot für Menschen aus Europa. Das Einreiseverbot trat am Freitag (13.03.2020) um Mitternacht (Ortszeit) in Kraft. Es gilt nicht für US-Bürger mit Europa-Aufenthalt, die negativ auf den Erreger getestet wurden.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Indien verhängt Einreisesperre

    Indien hat alle Touristenvisa wegen des Coronavirus für einen Monat lang für ungültig erklärt. Nur Reisende, die bereits im Land sind, dürften weiter bleiben, hieß es am Mittwoch (11.03.2020) aus dem indischen Gesundheitsministerium. Die Einreisesperre solle vorerst bis zum 15. April dauern.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    China schließt Zugang zum Mount Everest

    Die Besteigung des Mount Everest über die Nordseite ist von chinesischen Behörden verboten worden. Die dafür notwendigen Genehmigungen für Expeditionen auf den höchsten Berg der Welt wurden am Donnerstag (12.03.2020) zurückgezogen.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Italien zunehmend isoliert

    Österreich hat ein Einreiseverbot für Personen aus Italien verhängt. Nur wer ein ärztliches Attest vorweisen kann, darf ins Land. Auch Slowenien hat seine Grenze geschlossen. Albanien verbietet den Flug- und Fährverkehr. Bis zum 3. April haben viele Airlines ihre Italienflüge gestrichen. Deutschland, Großbritannien und Irland verschärften ihre Reiseempfehlungen und riefen zur Ausreise auf.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Mittelmeer-Kreuzfahrten eingestellt

    Die Reederei Costa Crociere streicht vorerst alle Kreuzfahrten im Mittelmeer. Die Reisen werden bis zum 3. April ausgesetzt, wie das italienische Unternehmen am Dienstag (10.03.) mitteilte. Die Maßnahme betrifft tausende Reisende. Schiffe, die noch im Mittelmeer unterwegs seien, würden italienische Häfen nur anlaufen, um Passagiere von Bord gehen zu lassen.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Reichstagskuppel für Besucher geschlossen

    Die Kuppel und die Dachterrasse des Reichstagsgebäudes sind seit Dienstag (10.03.2020) bis auf weiteres für den Besucherverkehr geschlossen, um eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus vorzubeugen. Die begehbare Kuppel und die Dachterasse werden nach Angaben des Bundestags jedes Jahr von mehr als zwei Millionen Menschen besucht.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Wintersportsaison in Italien vorzeitig beendet

    Alle Skianlagen in Italien sind seit Dienstag (10.03.2020) wegen der Corona-Krise geschlossen. Zuvor hatten sich schon Hoteliers und Seilbahnbetreiber in Region Südtirol (Bild) verpflichtet, ihre Anlagen zu schließen. Südtirol ist bei Wintersporttouristen aus Deutschland und Osteuropa besonders beliebt. Die Schließung gilt mindestens bis zum 3. April.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Reisewarnungen und Grenzkontrollen

    Wegen der Coronavirus-Epidemie verstärken Tschechien (Bild) und Polen ihre Kontrollen an der Grenze zu Deutschland. Dabei werden seit Montag (09.03.2020) stichprobenartig Temperaturmessungen vorgenommen. Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in Risikogebiete. Umgekehrt müssen Flugreisende aus China, Japan, Südkorea, Iran und Italien bei der Einreise nach Deutschland mit Kontrollen rechnen.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Italien in der Krise

    Die italienische Regierung erließ am Sonntag (08.03.2020) ein Ein- und Ausreiseverbot für die mehr als 15 Millionen Einwohner der Regionen in Norditalien, zu denen auch die Wirtschaftsmetropole Mailand und der Touristenmagnet Venedig (Bild) gehören. Außerdem sind kulturelle, sportliche und religiöse Veranstaltungen verboten. Museen, Kinos und Theater bleiben landesweit geschlossen.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Kreuzfahrten als Risikofaktor

    Immer wieder werden Kreuzfahrtschiffe unter Quarantäne gestellt oder beim Anlegen gehindert. Nach Absagen in Thailand und Malaysia darf die Costa Fortuna (Bild) mit 2000 Reisenden, darunter 64 Italienern, in den Hafen von Singapur. In Oakland, Kalifornien müssen 2000 Passagiere und 1100 Crewmitglieder der Grand Princess in Quarantäne, weil 19 von ihnen positiv auf COVID-19 getestet wurden.


  • Tourismus: Die Corona-Krise und ihre weitreichenden Folgen

    Asien befürchtet drastische Einbußen

    Sehenswürdigkeiten in Asien leiden besonders unter den Reisebeschränkungen für Chinesen. So melden Hotspots wie der Senso-ji Tempel (Bild) in Tokio und die Tempelanlagen von Angkor Wat in Kambodscha starke Besucherrückgänge. Das Tourismus-Ministerium in Thailand meldete am Montag (09.03.2020) für Februar einen Einbruch von 44 Prozent. Der Tourismus beträgt 11 Prozent des Bruttoinlandsproduktes.

    Autorin/Autor: Andreas Kirchhoff, Susan Bonney-Cox


Frage 4
Wenn ich positiv getestet werde und in Quarantäne muss, wo verbringe ich diese und wer trägt die Kosten?

Das Ergebnis des Schnelltests am Flughafen wird Ihnen innerhalb weniger Stunden auf Ihr Smartphone geschickt. Sollte der Test positiv ausfallen, werden automatisch die Gesundheitsbehörden informiert und eine 14-tägige Quarantäne muss absolviert werden. Das zuständige Gesundheitsamt gibt Ihnen konkrete Instruktionen und Informationen. Die Einhaltung der Quarantänepflicht wird von den örtlichen Behörden kontrolliert. Verstöße können in einigen Bundesländern mit bis zu 10.000 Euro Strafe geahndet werden.

Auch nicht getestete Einreisende aus Risikogebieten müssen sich in jedem Fall auf direktem Weg in Quarantäne begeben, wenn vorhanden, in die eigene Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft. Was eine “geeignete Unterkunft” ist, entscheidet im Quarantänefall das örtliche Gesundheitsamt. Konkrete Vorgaben über die Art der Unterkunft gibt es weder auf Bundes- noch auf Länderebene.

Sollten Mehrkosten, zum Beispiel durch Hotelübernachtungen oder Arztbesuche anfallen, werden diese nicht vom deutschen Staat übernommen. Allerdings könnten der Reiseveranstalter und die Auslandskrankenversicherung einspringen, sofern diese Konditionen vorher vereinbart wurden. Ausländischen Staatsbürgern wird darüber hinaus empfohlen, ihre Botschaft in Deutschland über den Quarantäne-Aufenthalt zu informieren.

Frage 5
Ich will nach Deutschland einreisen: Wird differenziert zwischen dem Land, aus dem ich einreise und meiner Staatsbürgerschaft?

Ob Sie in diesem Fall nach Deutschland einreisen dürfen, hängt auch davon ab, ob Sie einen gültigen Aufenthaltstitel oder Visum für Deutschland bzw. den Schengen-Raum haben. In diesem Fall gilt: Wohnort bzw. langfristiger Aufenthaltsort geht vor Staatsangehörigkeit. Ein Beispiel: Ein Australier mit Wohnsitz in Nigeria will nach Deutschland reisen. Australien steht auf der “Positivliste” für eine Einreise nach Deutschland (siehe oben). Da dieser Australier jedoch in Nigeria wohnt, darf er nicht ohne dringenden Grund einreisen. Eine Brasilianerin, die ihren Wohnsitz in Belgien hat, allerdings schon. Übrigens: Visa werden bis auf weiteres für den Schengen-Raum nicht mehr vergeben – mit wenigen Ausnahmen in dringenden Fällen. Ob Sie ein Visum brauchen, um nach Europa einreisen zu können, erfahren Sie hier.

Frage 6
Was passiert, wenn ich aus einem Land einreisen möchte, für das Deutschland eine Reisewarnung ausgesprochen hat? Ich bin Türke und lebe in der Türkei. Und Deutschland hat eine Reisewarnung für mein Land ausgesprochen. Darf ich nach Deutschland oder werde ich am Flughafen zurückgewiesen?

Eine generelle Reisewarnung für alle Länder außerhalb der EU und des Schengen-Raums gilt noch bis 31. August 2020. Diese Reisewarnung richtet sich allerdings an deutsche Staatsbürger und steht nicht in direktem Zusammenhang mit den Einreisebeschränkungen nach Deutschland.

Wer beispielsweise aus der Türkei nach Deutschland kommen möchte, braucht dafür einen triftigen Grund (siehe oben). Die Reisebegründung wird bereits vor dem Abflug von der Fluggesellschaft und am Abflughafen überprüft. Erst dann dürfen Sie fliegen. Trotzdem kann es vorkommen, dass Sie am Flughafen in Deutschland abgewiesen werden, sollten die Beamten dort Ihren Grund als nicht ausreichend bewerten oder sich kurzfristige Änderungen der Einreisebeschränkungen ergeben haben. Dann müssen Sie wieder zurückfliegen. Da die Fluggesellschaft die Kosten dafür übernehmen muss, wird sie jedoch genau überprüfen, ob Sie berechtigt sind, nach Deutschland zu reisen. 

Wichtig: Die Türkei befindet sich aktuell auf der Liste der Risikogebiete. Das bedeutet, dass sich Einreisende nach ihrer Ankunft einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen müssen. An einigen deutschen Flughäfen (siehe oben) kann ein Schnelltest gemacht werden. Sollte dieser negativ sein, muss keine Quarantäne absolviert werden.

Frage 7
Die einzelnen Länder der EU scheinen unterschiedlich mit der Einreise aus Drittstaaten umzugehen. Kann ich das nutzen? So kann ich vielleicht in Griechenland einreisen, aber nicht in Deutschland. Wenn ich es nach Griechenland geschafft habe, kann ich von dort nach Deutschland reisen?

Nicht zwangsläufig. Jedes EU- und Schengen-Land hat – trotz relativ einheitlicher Beschlüsse auf EU-Ebene – die Entscheidungshoheit über seine Einreisebeschränkungen. Sollten Sie also erfolgreich nach Griechenland eingereist sein, heißt das nicht, dass Ihnen automatisch in Deutschland freie Einreise gewährt wird – sofern Sie ihren Wohnort nicht im Schengen-Raum haben bzw. ein gültiges Visum besitzen. Informieren Sie sich deshalb vor einer geplanten Reise genau über die aktuellen Bestimmungen, die in Deutschland gelten. Kontaktieren Sie bei weiteren Fragen die zuständige Botschaft in Deutschland.

Frage 8
Ich bin in Deutschland und entwickle Corona-Symptome: Was tue ich?

Informieren Sie sofort das zuständige Gesundheitsamt. Bei stärkeren Beschwerden kontaktieren Sie zusätzlich einen Arzt oder die Corona-Hotline (Tel. 116 117). Sollten Sie schwere Symptome zeigen, gehen Sie ins Krankenhaus oder rufen Sie einen Krankenwagen. Informieren Sie sich vor Reiseantritt über die Kontaktdaten ihrer Botschaft in Deutschland, falls Sie diese im Krankheitsfall kontaktieren möchten.

Frage 9
Was passiert, wenn sich während meines Deutschland-Aufenthalts etwas an den Bestimmungen ändert? Zum Beispiel, die Rückkehr unmöglich wird, weil Deutschland oder mein Heimatland die Grenzen erneut schließen?

Treten Sie schnellstmöglich in Kontakt mit Ihrer Botschaft in Deutschland. Grundsätzlich sollte eine Ausreise aus Deutschland und Wiedereinreise in Ihr Heimatland möglich sein – sofern Sie nicht unter Quarantäne stehen oder aktiv infiziert sind. Wie Sie ausreisen können und wer die Kosten dafür übernimmt, kommt auch auf Ihre Buchungsbedingungen an. Fragen Sie den Reiseveranstalter oder die Fluggesellschaft, ob und wann eine Rückkehr möglich ist und wer für die möglichen Kosten aufkommt. Sorgen Sie vorsichtshalber vor Reiseantritt für einen finanziellen Puffer, sollten Mehrkosten entstehen. Denn: Sollte das Gebäude, die Stadt oder Region, in der Sie sich in Deutschland aufhalten, unter Quarantäne gestellt werden, müssen Sie dort bleiben bis die Behörden Ihnen erlauben, das Gebiet wieder zu verlassen.

Frage 10
Die Bundesländer in Deutschland haben unterschiedliche Corona-Regeln. Wie informiere ich mich am besten, wenn ich im Land reisen will?

Die Bestimmungen und Regeln der einzelnen Bundesländer finden Sie hier. Besonders wichtig sind die verschiedenen Regelungen zu den Quarantäneauflagen für Einreisende aus Drittstaaten, die als Risikogebiet ausgewiesen sind. Behalten Sie außerdem die Nachrichtenlage in Deutschland und ihrer Aufenthaltsregion im Auge. Es kann vorkommen, dass bestimmte Städte, Landkreise oder Regionen wegen zu hoher Neuinfektionen unter Quarantäne gestellt und auch innerhalb Deutschlands zum Risikogebiet erklärt werden. Die einzelnen Bundesländer können zudem einen “Lockdown” beschließen. Das kann Auswirkungen auf ihre Reise innerhalb Deutschlands sowie auf ihre Rück- oder Weiterreise ins Ausland haben. Wenden Sie sich deshalb bei Fragen an die lokalen Behörden sowie an die Botschaft Ihres Landes in Deutschland.