Bildbearbeitungs-Apps im Test: “PIP Camera”

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Wer mit dem Smartphone fotografiert und schnell schöne Ergebnisse teilen will, braucht effektive Tools zur Bildbearbeitung. DW Digitales Leben testet die beliebtesten Apps. Diese Woche: “PIP Camera”.

“PIP Camera” ist zum kostenlosen Download für Android erhältlich. Per In-App-Käufe können die User noch einzelne Features dazukaufen.

“PIP Camera” verfügt über Standard-Tools wie Belichtung, Sättigung und Zuschneiden, aber Herzstück der App sind die Bild-in-Bild-Effekte. Dafür gibt es jede Menge Vorlagen.

Eigene Fotos können in unterschiedliche PIP-Style-Vorlagen eingebaut werden und erscheinen dann zum Beispiel in Tropfenform, in einer Parfümflasche oder auf einer CD. Zudem lässt sich das Bild im Hintergrund oder auch das im Vordergrund mit unterschiedlichen Filtern bearbeiten. Die App bietet sich vor allem für Selfies und Porträt-Fotos an – damit lassen sich kreative Bilder und Grußkarten basteln.

Zudem kann man mit der App Collagen mit bis zu zehn Fotos erstellen. Dabei lassen sich die Stärke und die Farben der Rahmen ändern. Außerdem können die Fotos im “PaintLab” mit diversen Filtern in Gemälde verwandelt werden.

Die Bedienung ist wirklich einfach. Es macht Spaß, die eigenen Fotos in die PIP-Vorlagen einzubauen und immer neue Varianten auszuprobieren.

Allerdings fanden wir viele der angeboten Bild-in-Bild-Vorlagen zu kitschig. Doch das ist ja zum Glück Geschmackssache.

 

Top 3 Pros:

– Langweilige Fotos lassen sich mit der App in kürzester Zeit aufpeppen

– Große Auswahl an PIP-Vorlagen, fast alle PIP-Styles sind kostenlos

– Einfache, intuitive Bedienung

 

Top 3 Cons:

– Viele der PIP-Styles sind ziemlich kitschig

– Zu viel Werbe-Einblendungen

– Die Funktion “PaintLab” lässt sich nicht nutzen, wenn zu viele User gleichzeitig in der App arbeiten

 

Preis: kostenlose Version für Android, In-App-Käufe kosten zwischen €1,19 – €4,79 pro Item

 

Hersteller: Fotoable, Inc.